Spielzeit 2012
Spielzeit 2011
Blutspuren im Hotel
Dez/ Jan 2012, Hessische Wirtschaftszeitung der IHK

Der Zuschauer ist Teil der Aktion. Sprechtheater, Musik, und Performance fließen ineinander. ... Die turbulente Handlung findet im gesamten Hotel statt und führt die Gäste in Bereiche, die ihnen im Regelfall verschlossen bleiben. Dies sorgt für Überraschungen und zusätzlichen Nervenkitzel....mehr...

Quelle ewiger Jugend
4. Oktober 2011, Wiesbadener Tagblatt - von Brigitta Lamparth

Der Tod steht ihm gut [...] als neuer Besitzer begrüßt der geheimnisvolle Reisende, die mit einem blauen Lebenselexiert aus dem Reagenzglas versorten Zuschauer [...] Edgar Wallace hätte seine Freude daran gehabt [...] Die goldene Schildkröte als Tempomat des Lebens [...] baumelt am Handgelenk [...] Graf Dracul, seine somnambule Braut und sein beflissener Advokat Horst Christian Stillmann, das Guru-Gespann des Club Nosterra als wunderbar karikierte Butterfahrt [...] Das Trio preist Ingredenzien der Unsterblichkeit an. […]
Weder im kuenstlerhaus43 noch im Schwarzen Bock gibt es ein einzelne Bühne oder werden Bühnenbilder bewegt - stattdessen zieht das kulinarisch verwöhnte Publikum, wie immer auch Teil der Handlung, durch das Haus und verändert dadurch selbst den Blickwinkel. Gerade im Hotel entdeckt man dabei Räume, die man sonst nicht sehen würde. [...] Die Gäste erwartet eine furiose Pointe [...] im Labor des Dr. Frankenstein [...] Ulrich Cyran brilliert hier quasimodomäßig [...] Und der Küchenchef: vier Gänge zu den vier Elementen - von denen vor allem die "Luft" - grandios gelungen ist [...] Ein schön-schräger etwas anderer Theaterabend also... mehr...

Dracula & die heißen Quellen
24. September 2011, Wiesbadener Tagblatt - Brigitta Lamparth

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Ewig jung bleiben im Club Nosterra
15. September 2011, Wiesbadener Kurier - Nicola Böhme

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Shakespeare im Bordell
24. Juni 2011, Frankfurter Rundschau

„Der Ort war einst Schauplatz eines Verbrechens, […]seit Anfang 2007 klafft dort eine Baulücke – und die ist nun wieder Schauplatz von Sex and Crime. Das kuenstlerhaus43 spielt dort während des Eswe-Theatersommers Shakespeares sämtliche Werke – leicht gekürzt“, bringt also alle 37 Theaterstücke in 90 Minuten auf die Freilichtbühne. […] Für die drei Schauspieler Ulrich Cyran, Stephan Bieker und Wolfgang Vielsack sowie den Pianisten Michael Bibo bedeutet es eine Herausforderung, zwischen Baugerüsten zu spielen, die sie aber souverän meistern. […]So rappen die drei sich zum großen Vergnügen des Publikums durch „Othello“ und wechseln rasant die Rollen und Kostüme oder – wie Bieker – auch mal vom schottischen Englisch ins Bayerische.“ mehr ...

Komödie auf der Baustelle
23.06.2011 Wiesbadener Kurier

„Drei Helden in Strumpfhosen sind die Stars des Abends. Sie wollen, so lautet der Plan, „Shakespeares sämtliche Werke – leicht gekürzt“ […] aufführen. […]Wolfgang Vielsack, Ulrich Cyran und Stephan Bieker […]spielen nicht nur mit Hamlet, Othello oder Romeo und Julia […]sondern auch mit dem begeisterten Publikum, das sich […] vor Lachen biegt. […]Musikalisch zuverlässig von Michael Bibo auf der oberen Gerüstetage unterstützt, entfaltet sich vor dem Auditorium über zwei Stunden lang ein furioses Panoptikum.“ mehr...

Der Komödiant blitzt immer durch
Wiesbadener Kurier 8. Juni 2011

... Wiesbadener Theater- und Fernsehschauspieler, den junge Action-Soap-Fans als chaotisch-komischen Bruder Gladius aus der RTL-Serie "Lasko - die Faust Gottes" kennen, andere aus seinen "Tatort"- und "Cobra 11"-Rollen ... Bieker und Cyran scheinen eine ideale Besetzung: der 1,61 Meter große Bieker, dessen komödiantisches Talent in (fast) jeder Lebenslage durchblitzt, der aber angeblich am liebsten Hamlet spielen würde, und der 1,81 Meter große Cyran, der gern für Intellektuellen-Rollen gebucht wird, aber von sich behauptet: "Ich bin im Grunde Komiker, sehe nur nicht so aus." Gut ergänzt wird das Trio vom "vernuenftigen" Wolfgang Vielsack. Er nennt Bieker und Cyran "zwei nicht zu kontrollierende Vulkane", und alle drei sind sich einig: "Bei dieser Aussage haben Stück und Realität Überschneidungen." mehr ...

Shakespeare im Freudenhaus
Vivart Juni 2011

„Die Kleine Schwalbacher Straße […] hat sich […] zu einer feinen Adresse gemausert. Nur da, wo das Haus mit der berüchtigten Nr. 10 stand, klaff bis heute eine Baulücke. Das wird sich bald ändern – und zwar mit dem ESWE-Theatersommer und einer Shakespear’schen Kultkomödie. […] Premiere ist am 22. Juni und geboten wird nicht ein bestimmtes Werk […] – sondern gleich Shakespeares sämtliche Werke, leicht gekürzt. […] Für dieses außergewöhnliche Theaterprojekt […] konnten drei brillante Darsteller gewonnen werden: Ulrich Cyran, […] Stephan Bieker, […]und Wolfgang Vielsack […]. Musikalisch begleitet wird das Trio vom […] Pianisten Michael Bibo. […] Die Besucher und Besucherinnen können sich auf eine echte Kult-Komödie freuen.“ mehr...

Shakespeare in der Gasse
27. Mai 2011, Wiesbadener Kurier

Noch ist der Eingang von der Kirchgasse in die Kleine Schwalbacher Straße eng und […] nicht gerade attraktiv. Aber das soll sich in Kürze ändern […]. Unter einem circa acht Meter hohen Stahlgerüst, wird das kuenstlerhaus43 […] alle 37 Werke in einem Stück präsentieren: „Shakespeares sämtliche Werke – leicht gekürzt“. […] Nun also kommt Shakespeare, der vor seinem Aufstieg zum großen Dichter den Menschen auf der Gass auf die Gosch geguckt hat […]. Immerhin 190 Menschen werden im Freien, aber überdacht, Platz finden. mehr...

Suche nach dem eigenen Weg
7. Mai 2011, Wiesbadener Tagblatt

[…] Unterschiedlicher könnten die künstlerischen Werke der acht Frauen nicht sein. […] Und doch schaffen sie es, ihre Werke in einer eindrucksvollen Ausstellung zu einem Ganzen zusammenzufügen.

Zum dritten Mal stellen acht Künstlerinnen gemeinsam in Wiesbaden aus: Das kuenstlerhaus43 in der Oberen Webergasse verwandeln sie einmal im Jahr in eine bemerkenswerte Galerie. Die Räume, in denen Theater gespielt wird, nehmen ihre Malerei, ihre Fotografien und Skulpturen auf […]. mehr...

Brücke zwischen den Menschen
2. Mai 2011, Wiesbadener Kurier

Die Veranstalter haben die unscheinbare Grünfläche an der Ecke Obere Webergasse/Coulinstraße […] mächtig herausgeputzt […] und die Gruppe Kaani sorgt mit afrikanischen Rhythmen dafür, dass […] Gäste und Passanten beschwingt mitgehen. Damit ist auf kleinstem Raum schon viel von dem erreicht was der Vereine KiB (Kultur im Berkirchenviertel) […] erreichen möchte. […] „Wir wollen eine Brücke schlagen zwischen den Menschen […]“, beschreibt Wolfgang Vielsack vom kuenstlerhaus43 […] die Intention. „Kultur heißt doch, dass Menschen sich begegnen […]“. mehr...

Spielzeit 2010
Casanova eine gefeierte Premiere – Melancholischer Verführer
28. September 2010, Wiesbadener Tagblatt

Das „kuenstlerhaus43“ widmet Casanova eine bei der Premiere gefeierte Hommage […] eine höchst unterhaltsame, komische, melancholische, sinnlich bis frivole und kulinarisch köstliche Verbindung zwischen einem äußerst kreativen freien Theater in Wiesbaden und einer Institution in Sachen Hotellerie. […] Der Nachtportier (Wolfgang Vielsack) führt die Gäste beim Spaziergang durch das Liebesleben des großen Verführers […] so ein bisschen wie bei einer Hochzeitsgesellschaft ziehen die Gäste nach bewährter „kuenstlerhaus“-Erfindung […] durch das ganze, wunderbar atmosphärische Haus – das sich eine bessere Werbung gar nicht wünschen kann – sicher kaum einer, der am Schluss nicht das Paar beneidet, das den Preis einer Verlosaktion gewinnt: Eine Nacht hier.
 
Der Schauspieler Ulrich Cyran, schon von früheren Produktionen des Künstlerhauses in bester Erinnerung, wird ihm an diesem Abend ein janusköpfiges Gesicht verleihen: Hier der glamouröse, durchaus verspielte Verführer, dort der düstere Melancholiker. Ihm zur Seite ein höchst kokette Nonne (Thordis Howe), bei der zutrifft, was auf den Kamasutra-Karten für das Gewinnspiel steht: „Auch die schönste Frau ist an den Füßen zuende". Sie bringt sehr kokett Liebeslieder von Marlene Dietrich und läss sich von Giacomo auch mal mit der Gerte durch den Speisesaal treiben. […]
 
Zum Gelingen des ganzheitlichen sinnlichen Abends zählt auch ein Vier-Gänge-Liebesmenü, mit aphrodisischen Zutaten versteht sich… mehr...

Ein ganz besonderes Theater
25. September 2010, Wiesbadener Tagblatt

Seit fünf Jahren  wird hier eine besondere Form des Theaters geboten. (…) „Wir haben uns immer wieder von diesem Haus inspirieren lassen“, sagt Wolfgang Vielsack. Der Schauspieler ist Hausherr und hat gemeinsam mit seiner Frau Susanne Müller dem alten Haus neues Leben eingehaucht. Susanne Müller, die Medienwirtschaft studiert hat, entwirft die gesamten, sehr markant gestalteten Programmhefte. (…) mit dem Besitzer, Reinhard Faust von Hofgut Adamstal, wurde man schnell einig. „Ohne sein Wohlwollen und Mäzenatentum gäbe es das kuenstlerhaus43 nicht“, sagt der ausgebildete Schauspieler. (…) die erste Produktion sollte Romeo und Julia werden (…) zu Gast bei Freunden (…) und ist nach wie vor ein Renner (…) Das Stück wurde immer weiter geschrieben während wir spielen (…) „So was habe ich in Berlin erwartet, aber nicht in Wiesbaden.“ mehr...
 

Humor ein Grundsaft des Körpers
23. August 2010, Wiesbadener Tagblatt

Akademie für Ältere (…) Kabarettist Arno Hermer als Moderator einer Gesprächsrunde über die Bedeutung des Humors eröffnet von (…) Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller. Zwecks Warm-up für die Lachmuskeln ging Dr. Hugo Schnipsel alias Wolfgang Vielsack von Dr. mad. Clown e.V. durch die Reihen auf „Chefvisite“ und versprach Schnellbehandlung. (…) Internisten Dr. med. Bernd Ditter und Lachtherapeutin Gudula Steiner-Junker (…) Sie suchen Antworten auf die Frage, was Humor sei. „Auf alle Fälle nichts Intellektuelles“, (…) Wenn Wolfgang Vielsack zu Auftritten ins Krankenhaus gehe, wisse er vorher nie, was ihn erwarte. In der Regel genüge die rote Clownnase, um die Leute zum Lachen zu bringen. Sie ist die kleinstmögliche Maske mit der größtmöglichen Wirkung, nicht nur aufs Lachen, sondern auch aufs Vertrauen. Setze er die Nase auf und schlüpfe in die Rolle des Clowns, erzählten ihm die Menschen ohne Scheu, was sie bewegt. Humor, so das Resümee, ist ein genauso unerklärliches und wunderbares Phänomen wie die Liebe. mehr...
Ein Abend der Verführung
27.Juli 2010, Rhein-Main-Presse

Er gilt als der größte Verführer der Weltgeschichte: Giacomo Casanova. (…) Eine Rolle, die Ulrich Cyran gerne übernommen hat: „Casanova ist auch eine spannende Projektionsfigur - bei der man sich fragt: Wie viel Casanova steckt eigentlich in mir?“ (…) Und wo könnte man ihm besser ein Denkmal setzen, als im ältesten Grandhotel Deutschlands - dem bereits 1498 gegründeten Schwarzen Bock (…) kein typisches Dinner-Theater, sondern eine poetisch-sinnliche Ebene (…) Appetit freilich sollte man bei dem Casanova-Abend im Schwarzen Bock schon mitbringen: Es wird ein Vier-Gang-Menü geben, was auf die Zeit und das Thema abgestimmt wird - ein Aphrodisiakum ist dabei nicht ausgeschlossen (…) Die Gäste sollen die Gelegenheit haben, verschiedene Blickwinkel im Hotel und aus dem Hotel heraus kennenzulernen“, verrät Wolfgang Vielsack. (…) Es geht um die Frage: „Wie verführe ich eine Frau - und wie werde ich sie wieder los?“ (…) Man wolle „ganzheitlich verführen“ - mit Spiel, Literatur, feinem Essen, Bewegung und Musik. (…)  Annegret Cratz an wird dazu Klavier und Akkordeon beisteuern. mehr...

PREMIERE Gelungene "Dreigroschenoper" an der Oranienschule
4. Juni 2010, Wiesbadener Tagblatt

Diesem anspruchsvollen Werk widmeten sich in drei Aufführungen Theatergruppe samt Orchester der Oranienschule, unterstützt durch den Profi-Schauspieler Wolfgang Vielsack vom „kuenstlerhaus43". Kein leichtes Unterfangen, aber gelungen ... Darstellerisch und musikalisch gleichermaßen anspruchsvoll, stellten sich die 16 jungen Schauspieler der Herausforderung. Dazu bewiesen sie den Mut, solistisch zu singen. Und sie adaptierten das Stück behutsam auf aktuelle Themen und Orte. ... Großartig, wie diese Jugendlichen das verstanden haben, sich, wie es im Programmheft heißt, „an dem Bühnenstück gerieben und ihm ihren eigenen Stempel aufgedrückt haben"..... Hut' ab vor „M.U.T - Musik und Theater", wie die sich offiziell nennt. mehr...

Spielzeit 2009
Vom Knabenchor bis Hip-Hop - Das kuenstlerhaus43 engagiert sich im Viertel
2. Juli 2009, Wiesbadener Tagblatt
Wie viel Dorf braucht eine Stadt (…) das Motto des Abends. (…) Der Rahmen ist derselbe: Heimatklänge unterschiedlichster Couleur stellen sich gegenseitig vor, dazu gesponsertes Essen: Schmorgurkeneintopf kontra Gazpacho und so eingestimmt soll eine Diskussion in Gang kommen. (…) Der Eintritt ist frei, Wiederholungstäter und Neugierige sind herzlich willkommen.
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Interaktiver Faust endet in der Gaskammer
22.06.2009, Wiesbadener Tagblatt
Dr. Heinrich Faust hat (…) kein Interesse an gesellschaftlichen Ereignissen. (…) Wir schreiben das Jahr 1929 befinden uns in der Oberen Webergasse 43 und treffen auf eine illustre Gesellschaft aus Bürgerlichen und deren Personal. (…) wieder einmal ist dem Team vom ‚kuenstlerhaus43‘ eine besondere Form des interaktiven Theaters gelungen. (…) Dafür sorgt Sophie Eisenhof, eine Schauspielerin, die sich in eine teuflische Verführerin verwandelt und Fausts Weg in den Untergang bestimmt. (…) Möglich ist das nur mit einem ausgesprochen präsenten Ensemble (…) Gottfried Herbe, ein langjähriges Mitglied des Wiesbadener Staatstheaters (…) gelingt es Fausts mehrfache Wandlungen plastisch und erlebnisreich zu vermitteln…
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Wachgeküsst wie Dornröschen
15. Mai 2009, Wiesbadener Tagblatt
ORTSBESICHTIGUNG Zimmertheater und mehr- das kuenstlerhaus43 in der Webergasse
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Clownerie in Wiesbaden
7. Mai 2009, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Clownsein ist, sich in absurde Situationen zu begeben, sich nicht lösbaren und peinlichen Aufgaben zu stellen und bereit zu sein, in ihnen zu scheitern", verkündet Vielsack eine der zahlreichen Lehrsätze an diesem Work–shop-Wochenende. (…) Angeboten wird der Kursus von der Volkshochschule Wiesbaden in Zusammenarbeit mit dem Verein Dr. mad Clown e.V. (…) Wolfgang Vielsack muss es wissen, er kann auf langjährige Berufserfahrung zu–rückgreifen. Der gelernte Schauspieler ar–beitet schon fast zehn Jahre als Clownarzt in Kinderkrankenhäusern und Seniorenheimen.(...) „Manchmal ist es knochenharte Arbeit, Menschen zum Lachen zu bringen, und man spielt mit einem Kloß im Hals“ (…) Gleichgültig, ob Sozialpädagogin, Heil–praktikerin, Hotelfachmann oder Rentnerin - die Seminarteilnehmer im Alter zwischen 30 und 66 Jahren sollen die Gefühle jeder Figur extrem ausleben.(…) „Es muss immer der Clown in der Partnerarbeit gewinnen, der vom Publikum die meiste Sympathie bekommt." Mehr…
Stadtsalon im kuenstlerhaus43 - Ein neues Format
24. März 2009, Wiesbadener Tagblatt

Pommes rot-weiß, der marokkanische Gemüsehändler nebenan, ein Spieleabend mit der Familie oder ein Spaziergang durch die Innenstadt – Heimat ist nicht für jeden gleich. (…) Was Heimat bedeutet, wie und wo man sich zuhause fühlt, thematisiert (…) der erste Wiesbadener Stadtsalon in der Oberen Webergasse. (…) orientalischer Bauchtanz folgt auf Lieder von Schumann – erst singt ein Jude, anschließend ein Türke. Dazu stehen kulinarische Häppchen mit türkischer und deutscher Heimat auf dem Tisch. Wolfgang Vielsack, Schauspieler und Leiter des kuenstlerhaus43 bietet dem Stadtsalon in seinem kleinen Theater ein räumliches Zentrum. (…) Beim Stadtsalon geht es um „intelligente Freizeitgestaltung“, so Clemens Altschiller. Die Initiatoren arbeiten ohne Bezahlung. Mehr…
Gespräche jenseits der Parteipolitik
24. März 2009, Wiesbadener Kurier
Identifiziere ich mich mit Wiesbaden? (…) „Viele Bürger benutzen die Stadt zum Wohnen aber wer von ihnen findet in Wiesbaden eine Heimat?“, so Clemens Altschiller, einer der Organisatoren des Stadtsalons. (…) Den Ort des Salons, Obere Webergasse, haben die Initiatoren bewusst gewählt. „Hier verläuft eine Grenze zwischen den sozialen Welten des ehemaligen Kurbezirks und dem alten Volksviertel.“ Erklärt Altschiller. (…) „Wir vermissen eine Form der Öffentlichkeit, die nicht von einer Partei dominiert ist.“ Begründet Wolfgang Vielsack, Schauspieler im kuenstlerhaus43 und Mitwirkender beim Stadtsalon. Mehr…
Spielzeit 2008
Die gute Tat
27. September 2008, Wiesbadener Kurier
...ein Haus des Lachens und der Musik...Geigen um zwei, Oboen um drei, Gesang um vier um fünf und um sechs, Trompeten um sieben sowie Jazz um acht...die Zuschauer können kommen und gehen...Improvisation wird den Charme der Veranstaltung ausmachen...alle Einnahmen kommen den Vereinen Dr. mad Clown e.V. und Clowns ohne Grenzen zu Gute. mehr
Kinderklinik bekommt jetzt regelmäßig Clown-Besuche
Wormser Zeitung
„Eine ganz große Freude“ ist es für den Klinikchef Prof. Dr. Heino Skopnik. ...an jedem Dienstg tollen nun die Clowns mit leichtem chritt und sprühend vor guter Laune von Krankenzimmer zu Krankenzimmer...die persönliche Ansprache eines jeden Kindes ein Muss, zaubern, gemeinsam singen und spielen sind Kann. Aber immer lustig soll es bei den Besuchen zugehen, dafür sind die Mad-Clowns speziell ausgebildet... mehr
Karawane um die Bergkirche
20. Mai 2008, Wiesbadener Kurier
kuenstlerhaus43 verzaubert das Viertel in ein orientalisches Märchenland (…) Orte verändern ihr Gesicht, wenn man Sie zu ungewöhnlichen Zeiten betrachtet (…) die Illusion ist perfekt, erneut eine Veranstaltung sinnlicher Art entworfen, die ihres gleichen sucht. (…) Kerim, ein junger Sänger, der in der Türkei als Superstar gilt (…) mehr
Humor in der Diaspora
20. Mai 2008, Wiesbadener Kurier
Dr. Hugo Schnipsel ist kein gewöhnlicher Arzt. Sein Fachgebiet ist Humorologie und operieren hat bei ihm und seiner Kollegin vor allem etwas mit Singen zu tun. Lesen Sie das Wort „operieren“ also ruhig noch einmal. Hinter dem „Doktor mit dem weißen Kittel und den bunt bemalten Gesichtern stecken Astrid Haag und Wolfgang Vielsack… mehr
Bei den Montagues daheim
Mai 2008, Stuz
Ich erlebe das Stück aus einer neuen Perspektive (…) vierzehn brillante Schauspieler tragen mich mit anderen Gästen durch das Stück, während Romeo (Gregor Müller) und Julia (Ariane Klüpfel) auf der Bühne ganz nach Shakespeare lieben und sterben (…) man lacht, erschrickt, hält den Atem an und ist hautnah dabei und verbleibt trotz aller Tragik mit einem Lächeln auf dem Gesicht… mehr
Ein Klassiker, packend und neu erzählt
21.04.2008, Wiesbadener Tagblatt/ Wiesbadener Kurier
Auch die dritte Wiederaufnahme von „Romeo und Julia“ im Bergkirchenviertel begeistert. (…) Vierzehn Schauspieler und Musiker hauchen der Geschichte Leben ein, indem sie sie in das Jahr 1907 und mitten in die Wiesbadener Innenstadt verlegen. In einem verwinkelten Stadthaus in der Webergasse, treffen die bis dato verfeindeten Clans der reichen und kaisertreuen Capulets und er proletarischen klassenbewussten Familie Montague aufeinander… (…) die Spannung ist zum greifen nah (…) ausgezeichnete Kombination aus Literaturtheater, Improvisation und interaktiver Kunst, die man sich packender kaum vorstellen kann…mehr ...
Lachfalten werden zu Knollennasen
18. Jan. 2008, Wormser Zeitung
Lachen ist nicht nur gesund, sondern hilft auch heilen (...) die Clowndoktoren haben mehr als 100 Jahre Beruferfahrung (...) Prof. Dr. Heino Skopnik begrüßt den Humor im Krankenhaus ausdrücklich... mehr
Leichenschmaus mit Katzen
11. Jan.2008, Wiesbadener Tagblatt
Schon am Eingang begrüßt der überaus freundliche Diener jeden Gast persönlich Sir Wilson (...) begrüßt seine Besucher erstmal per Ansage aus einem uralten Radio, Marke: Hier spricht der Hexer (...) Ein Gang durch den düsteren Hof wo die stumme Dienerin Eleonore wie eine Gestalt aus Frankenstein das Huhn füttert (...) Die neue Produktion ist schön schräg (...) da lässt sich die gute Zeit von Edgar Allen Poe wieder aufleben...mehr
Spielzeit 2007
Goethe wandelt in Wiesbaden
6. Nov. 2007, Wiesbadener Kurier
Da staunten die Passanten auf dem Schlossplatz nicht schlecht. Auf der Treppe des Landtages deklamierte Herr von Goethe alias Wolfgang Vielsack seinen Faust und Musik spielte dazu… mehr
Wiesbadener Kultur-Splitter
06.09.2007, Wiesbadener Wochenblatt
Familienfehden und Bandenkriege waren schon immer Stoff für Romane und Bühnenwerke (...) die Kreativen um den Schauspieler Wolfgang Vielsack lassen es nicht bei einer einfachen Show bewenden (...) Das Publikum ist Teil der Geschichte. Niemand kann voraussagen wo es weitergeht... mehr
Improvisator aus Überzeugung
06. Sept. 2007, Frankfurter Rundschau
Vieles lässt sich nicht so genau vorausplanen. Im Leben nicht und im Theater auch nicht. Diese Erfahrung hat der Schauspieler Wolfgang Vielsack immer wieder gemacht: „Aber wenn man die ersten Schritte macht, dann passieren genau die Dinge, die man braucht... mehr
Charlotte Helmer hat Klaudia von Hülf ermordet
9 Jul. 2007, Wiesbadener Kurier
„Lebenslänglich“ lautet das Motto des letzten Aktes (…) jenem interaktiven Krimi-Spiel (…) Höhepunkt im aktuellen Jahr des Historismus (…) ungefähr so könnte es von 100 Jahren im Kurhaus zugegangen sein (…) mit Rita Thies als Trauzeugin fürs Weltkulturerbe (…) die Hauptfiguren zeigen ihr wahres Gesicht: Helmer liebt tätsächlich seine Schwägerin… mehr
Ein Mordspiel
9. Jul. 2007, Wiesbadener Tagblatt
Mit Frack und Zylinder oder im Kleid mit ausladendem Hut flanieren die Gäste, Tanzkärtchen wurden verteilt und in der Konzertmuschel spielt das königliche Hofquintett. (…) Kulturdezernentin Rita Thies verkündet das Ergebnis: „The murderer is Charlotte Helmer“ (…) Ex-Oberbürgermeister Hildebrand Diehl vollzieht die Trauung… mehr
Krimi und Kaisertreue in einem Film
30. Jun.2007 Wiesbadener Tagblatt
Wer diese Dokumentation sieht, soll sich wünschen, dabei gewesen zu sein. (...) Wiesbadener Autor, Schauspieler und Regiesseur dreht im Auftrag des Kulturamtes einen 30-minütigen Film über das historische Stadtspiel „rien ne va plus“... mehr
Der Kaiser, eine Schwangere und immer noch kein Mörder...
26. Jun. 2007 Rhein-Main Presse
Noch immer tappt die Polizei im Dunkeln. Der Mordfall an der reichen Dame aus der besseren Gesellschaft beschäftigte 1907 die Wiesbadener genauso wie heute 100 Jahre danach. (…) Das Stadtspiel ging nun prunkvoll in die vierte Runde… mehr
Wenn das kuenstlerhaus43 zum Revier wird
5. Jun. 2007 Wiesbadener Kurier
Historiendrama, Gerichts-Show, Dokusoap, alles ist enthalten (…) Das Projekt hat mittlerweile eine Eigendynamik erhalten (…) Die Szenen gestaltet sich immer aufs Neue packend und fantasievoll, die schauspielerischen Leistungen überzeugen ohne jede Einschränkung. (…) Sitzplatzkarten sind vom Preis von 50 Cent zu erhalten… mehr
Attentat im Nizza des Nordens
24. Mai 2007, Wiesbadener Wochenblatt
Seine Majestät „Willem Zwo“ waren höchstselbst neben Kurdirektor Henning Carl Wossidlo auf den Stufen des „schönsten Kurhauses der Welt“ erschienen, sein Volk zu begrüßen (…) Originalkutsche aus dem Jahre 1907 (…) Rauschschwaden, ein Knall auf den Treppenstufen sinkt die Kolonialwaren-Händlerin Claudia von Hülf getroffen nieder… (…) Filmemacher Michael Sommer begleitet das Historienspektakel… mehr
:rien ne va plus – schachmatt im historischen fünfeck
12. Mai 2007, Historismus heute
Am 22. April 2007 sprach Prof. Dr. Kiesow zusammen mit seinem Kollegen Prof. Dolesky über das Thema „Historismus als logische Konsequenz“. Dabei berichtete Professor Dolesky in der Casinogesellschaft von der sensationellen Möglichkeit von Raum / Zeitverschiebungen, besonders in Wiesbaden. Er prognostizierte, dass am 11. Mai diesen Jahres Menschen aus einer anderen Zeit bei uns auftauchen würden. Sie sollen an diesem Datum zur frühen Nachmittagsstunde gegen 3 Uhr im Bereich des Kurhauses erstmals erscheinen… mehr
Leben im Denkmal
Mai 2007, Vivat
Begeistert spricht er von einem rießigen Potential, das Wiesbaden habe (…) unvorhergesehene Begegnung mit Dolesky (…) sind begeistert und freuen sich über eine derart unkonventionelle Inszenierung in Wiesbaden. „Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Gastspiel im Casinosaal. Ein perfekt inszenierter Auftritt und eine grandiose schauspielerische Leistung. Performance-Art at it’s best in the town of FLUXUS… mehr
Das Rätsel um die Fünf
24. Apr. 2007, Wiesbadener Kurier
Volles Haus und gespannte Erwartung im Casinosaal. Prof. Gottfried Kiesow und sein Kollege Günter Dolesky referieren über „Historismus als logische Konsequenz“. (…) Entdeckung einer Schneeflocke mit fünf Ecken (…) da wurden die Zuhörer stutzig und als Prof. Dolesky über „morphische Felder auf den Einfluss der Architektur sprach, hörte manch einer auf mitzuschreiben (…) ein Rätselblatt, um den genauen Ort herauszufinden, an dem das orginelle Stadtspiel fortgesetzt wird. Man darf gespannt sein… mehr
Historismus als logische Konsequenz
21. Apr. 2007 Wiesbadener Kurier
Ein spektakulärer Mordfall (…) Raum-Zeit-Verschiebung (…) “Wir wollen die Wiesbadener dazu bewegen, die Architektur ihrer Stadt mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten”, erklärt Vielsack das Konzept (…) Man kann den ganzen Fall im Internet verfolgen… mehr
Mörderspiel für das Historismus-Jahr
14. Apr.2007,  Rhein-Main Presse
Einen Sommer lang wird das Historische Fünfeck Bühne eines interaktiven Krimis sein (…) Stadtspiel ist Teil der Bewerbung der Stadt als Weltkulturerbe. (…) UNerwartet und an ungewöhnlichen Orten (…) die Protagonisten aus der Vergangenheit (…) Verbrechen kündigen sich nämlich selten an, doch wenn sie geschehen sind, spricht schnell die ganze Stadt darüber (…) Ein Höhepunkt im Jahr des Historismus und der Bewerbung der Stadt als Unesco-Kulturerbe, 100.000 Euro steckt das Kulturamt in den Sommerkrimi… mehr
Keine Angst vor „Misserfolgen“
2. Feb. 2007, Wiesbadener Tagblatt
Kann man wirklich lernen spontan zu sein? „Es gibt da schon verschiedene Techniken“,, betätigt Wolfgang Vielsack (…) Beim Improtheater kommt es weder auf Perfektion, noch auf Schönheit, Leistung oder sonstige Kriterien an. (…) Impro-Theatertechnik z.B. auch an der Volkshochschule (…) Barbara Otte-Haker ist begeistert: „Man trifft immer wieder neue Leute, jeder Abend ist anders“. (…) Rechtsanwalt Markus Reichardt dagegen sieht Impro-Spiel als „nötiges Gegengewicht zu seinem trockenen Job“… mehr
Frischzellenkur für einen Klassiker
1/2007 Visavis
In der Beletage gemeinsam mit den bedeutenden Honoratioren der Stadt (…) Ungewöhnliches Shakespeare-Experiment (…) Gleich das ganze Haus zur Bühne (…) Zeitgenössische Kostüme versetzen die Besucher in die Epoche von Kaiser Wilhelm II. (…) zum gegenseitigen Kennenlernen lädt Kurdirektor Otto Ebmayer – gespielt von Henning Wossidlo, dem echten Kurdirektor der Stadt (…) „Wir reagieren auf das was unsere Gäste mit einbringen“, so Vielsack. Dabei sind schon die komischsten Geschichten passiert. Es darf gelacht werden (…) Das alte Haus als Zeitmaschine (...) niemand weiß wo die nächste Szene stattfindet… mehr
Morbide und gruselige Atmosphäre
29. Jan. 2007, Wiesbadener Kurier
Als Startschuss für die Umbaumaßnahmen in der Kleinen Schwalbacher hat sich die Stadtentwicklungsgesellschaft etwas Besonderes einfallen lassen (…) „Man fühlt sich wie in einen alten Durbridge-Film versetzt“ schwärmt Bürgermeister Helmut Müller (…) In dem improvisierten Stück, lassen die Schauspieler (…) allerlei zwielichtige Gestalten aufmarschieren. (…) „Genau hier wurde damals die Unterwelt-Größe Mustafa Shikane erschossen“, offenbart SEG-Geschäftsführer Andreas Guntrum… mehr
Spielzeit 2006
Von Liebe, Frust und einem Verbrechen
28.11.2006, Wiesbadener Kurier
Ein Mord, drei Verdächtige, zwei Kommissare (…) Interaktiver Bühnenkrimi im Wiesbadener Kurhaus vor rund 140 Gästen in Christian-Zais-Saal (…) Reinerlös zu Gunsten der Aktion „Ihnen leuchtet ein Licht“, es kamen rund 1.000 Euro zusammen! (…) Eine Gute Prise Lokalkoloriet, absurd-reale Ereignisse, Banales und Menschliches – spontan und wortgewandt… mehr
„Super-Nannys“ im richtigen Leben
27. Okt. 2006, Allgemeine Zeitung
Diakonie und Familien- und Jugendhilfezentrum feiern (…) Auch Spaß soll sein und das Motto der Show war nicht schwer zu finden: Zum Thema Erziehung entwickelte das spontane Duo (…) noch nie gesehene Stücke (…) Als kleiner Sohn versteckt Vielsack schüchtern etwas in der Hand (…) und fragt: „Was hat der Sohn in der Hand?“ (…) und dann wandelt sich der kleine Sohn in einen hilflosen Familienvater, der mit seiner Schildkröte zur Erziehungsberatung geht… mehr
Zum Auftakt ein Sondertarif
30 Juni 2006, Wiesbadener Kurier
Offizielle Einweihung der Tiefgarage (…) Sogar Kaiser Wilhelm war, gespielt von Wolfgang Vielsack, kuenstlerhaus43, ist auf die KäferS-Terrasse gekommen. Er lud Oberbürgermeister Hildebrand Diehl und Züblin Finanzvorstand Hanns-Peter Ohl zur „Sonderfahrt“ im Oldie, Marke Horch ein… mehr
Kurdirektor Ferdinand Hey´l
16.05.2006, Wiesbadener Kurier
Wiesbaden im Mai 1907. Eine Stadt der Gegensätze. (...) Die Familien Capulet und Montague, eigentlich verfeindet, laden zum Freundschaftsfest. Das geht bekanntlich, siehe die Shakespeare-Vorlage in die Hosen. (...) Die Inzenierung ist an das Titanic-Motiv mit dem Upper deck und Lower deck angeleht. (...) Interaktives kulinarisches Theater „Romeo und Julia“ im Bergkirchenviertel feiert gelungene Premiere... mehr
Shakespeare an Bärlauchsüppchen und Spundekäs
15.05.2006, Wiesbadener Kurier
Eine Stadt der Gegensätze (…) große Heiterkeit im Innenhof des „kuenstlerhaus43“ (…) Zu Gast bei Freunden (…) Doch Romeo und Julia haben sich schon gefunden, und so entfaltet sich Shakespeares Tragödie, die beide Gruppen aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln erleben (...) Die Schauspieler essen mit oder servieren den Wein (…) die Inszenierung an das „Titanic“-Motiv mit Üpper deck“ und „Lower deck“ angelehnt (…) Das Ende im historischen Versmaß...
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Ein Kutschen-Verschlag unterm Bowling Green
15.05.2006, Wiesbadener Tagblatt
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Ein Kaiser und ein Spieler werben für Wiesbaden
14. Mär. 2006, Wiesbadener Kurier
Ein Mann mit weißer Militärjacke, unzähligen Orden, goldenen Epauletten und einer Pickelhaube stolziert mit geschwellter Brust vor dem Messestand auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin (…) „Wir kommen ganz gut bei den Besuchern an“, resümiert  Martin Michel, Marketingleiter von Wiesbaden Marketing… mehr
Der Kaiser in London
Mär. 2006, Wiesbadener Kurier
Wie die Londoner es finden, wenn ihnen plötzlich Kaiser Wilhelm vor einer U-Bahn-Station begegnet, wissen wir nicht (…) Germany Traval Show, eine Tourismusfachtagung (…) 120 Reiseveranstalter und Journalisten auf Einladung der Deutschen Zentrale für Tourismus… mehr
Spielzeit 2005
Mit dem Kaiser durch die Stadt
21.9.2005, Wiesbadener Tagblatt
Mit preußischer Pickelhaube, Uniform und Degen begrüßt der letzte deutsche Kaiser, Wilhelm II, gespielt von Wolfgang Vielsack zur Inszenierung „Vom Kaiserwetter zum Donnerwetter“ (…) Mit Blick auf die Kurhauskollonande beginnt der Kaiser eine Reise in die damalige Zeit (…) mit amüsanten Bemerkungen begeistert er die Besucher und führt geschickt Vergangenheit und Gegenwart zusammen. Auch das Bowling Green und die Tiefgarage bekommen ihr Fett weg (…) „Es ist mittlerweile Trent geworden Persönlichkeiten aus der Geschichte Touristenrundgänge durchführen zu lassen“, so Martin Michel, Marketing-Manager aus Wiesbaden… mehr
Ein Mordtheater im Hotel
Sept. 2005, Wiesbadener Kurier
50 Gäste, eine Leiche und jede Menge Spannung (…) Subito! präsentierte 1. Wiesbadener Kriminacht. Mit Improvisationen dem Täter auf der Spur… mehr
Zum Abgang gibt es Pirouetten
Sommer 2005, Wiesbadener Kurier
Im Stil der Commedia dell’Arte (…) der eingebildete Kranke im Sonnenberger Burggarten (…) Commedia dell’Arte (…) Patrick Twinem spielt Fleurant als Oliver-Hardy-Verschnitt, sein Sohn Thomas (Wolfgang Vielsack) ist ein Kotzbrocken von einem Mann, der sich nur mit seinem Gameboy unterhält und nicht einmal von A nach B denken kann… mehr
Vergangene Jahre
Wer viel über sich weiß, greift nicht zu Drogen
24.3.2004, Wiesbadener Kurier
Projekttage zum Thema Suchtprävention in der Hildegardisschule in Rüdesheim. (…) 16 Hauptschüler und rund 120 Realschüler arbeiten intensiv mit (…) Immer deutlicher erkennen sie, dass in jedem etwas von jedem Typ steckt und es darauf ankommt, sich nicht dominieren zu lassen (…) die Gestaltpädagogin Katrin Arnold arbeitet parallel mit den 18 Mädchen der Klasse… mehr
Pippilotta und Pinocchio
17. Juni 1999, Woche im Blick, Dinkelsbühl
Theatersommer kommt auf Hochtouren, Premiere in Dinkelsbühl (…) Bunte schrille Langstrumpf-Revue (…) Dafür sorgen vor allem die voll aufgedrehten Darsteller (…) Brüllend Komisch: Erwin Kleinwechter und Wolfgang Vielsack in ihren  Nebenrollen-Doppelpack als tumbe Räuber, depperte Dorfsheriffs und, Spitze ihrer Schmiere, schrille Kaffeekränzchen-Tanten. (…) Die Kids waren so begeistert, daß sie nach der Aufführung die Bühne stürmten… mehr
Herr Goethe und der liebe Ehe-Stand
1. Okt. 1998, Woche im Blick, Dinkelsbühl
Wolfgang Vielsack ist ein Hauptmann Otto wie aus dem Bilderbuch: Gerade, zackig, ein bißchen blasiert, mit dem Herz auf dem rechten Fleck…mehr
Die Verzagtheit leckgeschlagener Seelen
25. Sept. 1998, Fränkische Landeszeitung
Die Sprachlosigkeit einer langjährigen Ehe im kargen Bühnenbild (…) Doch die Liebe ist ein grandioses Ventil (…) Wolfgang Vielsack als Hauptmann Otto, ist gewohnt zackig als leicht aufgeblasener Militärdienstler (…) alles in allem ein spannungsvolles Experiment… mehr

Ein launiges Spektakel
Juni 1998, Fränkische Landeszeitung
Räuber Hotzenplotz auf der Bühne am Wehrgang (…) Die wackelnden und ihrer Gliedmaßen schlenkernden Typen sind keine Puppen, sondern „echte“ Mitglieder des Ensembles des Fränkisch-Schwäbischen Städtetheaters. (…) Das Ensemble spielt superb…. mehr

Viel von der Schärfe verloren, dennoch Stoff für Diskussionen
5. Nov. 1997, Augsburger Allgemeine
Mit dem Erfolgsstück der ausgehenden „Wilhelminischen Epoche“ – „Der Snob“ von Carl Sternheim (…) spannenden Abend, der sicherlich für einigen Diskussionen Anlaß geben dürfte (…) Die Akteure boten eine großartige Leistung (…) Die neue Zeit verkörpert Wolfgang Vielsack in der Titelrolle. Sein Christian Maske ist pfiffig und gerissen, souverän und vorsichtig, charmant und eiskalt… mehr
Wie man den Adel in die Pfanne haut
20. Okt. 1997, Fränkische Landeszeitung
Wolfgang Vielsack in der Titelrolle: Sein Christian Maske (nomen est omen!) ist pfiffig und gerissen, ein Chamäleon, nur seiner Karriere verpflichtet (…) unterhaltsames Portrait aus alten Tagen, wo Standesdünkel noch als Tugend und militärisch knappe Sprache… mehr
Popanze im weißen Kunstraum
26. Sep. 1997, Fränkischen Landeszeitung
Sternheim ein Sprachjongleur, der Sätze baut wie Reihenhäuser (…) Wolfgang Vielsack gibt Gas, zieht sich den Aristokraten-Handschuh Stück für Stück, Finger für Finger, an, nicht ohne in Szenen Christian Maske nicht zu verstellen braucht, die Figur als das zu porträtieren, was sie ist: ein konturloses öliges Männchen, hinterlistig und bösartig, kongeniales Produkt seiner Zeit. (…) Vielsack und Kleinwechter im Dialog: ein spannendes Schauspieler-Duell… mehr
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